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Erstes Signal für Pflegekräfte - Bundeskabinett beschließt Pflegepersonalstärkungsgesetz

Das Bundeskabinett hat am 1. August das Pflegepersonalstärkungsgesetz beschlossen. Es ist ein wichtiges - gutes Signal für die Pflege in Deutschland. In Krankenhäusern wird deshalb jede zusätzliche Kraft und Stelle voll finanziert. Kein Geld für Pflege ist also keine Ausrede mehr für Geschäftsführer. In der Altenpflege werden erstmalig 13.000 neue Stellen durch die Sozialversicherung finanziert. Es sind auch Maßnahmen zur Digitalisierung vorgesehen, damit die Pflegekräfte mehr Zeit für die Menschen haben sollen. Durch die Entbürokratisierung wird auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestärkt und um mehr Anreize für die Ausbildung zu setzen. Damit will die Bundesregierung deutlich machen, dass sie dieses wichtige Thema verstanden haben und um die Vertrauungskrise in der Pflege.


Diese Schritte und Maßnahmen sind konkret wichtig, um den Alltag im Pflegeberuf deutlich zu verbessern. Dies sind die ersten Schritte und es sollen weitere folgen. Auch ein weiter Weg beginnt mit einem Schritt und dieser wurde endlich gemacht. Die Peronaluntergrenzen sind ein wichtiges Instrument, um sicherzustellen, dass Krankenhäuser strukturell ausreichend Pflegekräfte haben. Wer auf Dauer bei hoher Patientenzahl zu wenig Kräfte hat, gefährdet die Patienten und beutet die Pflegekräfte aus. Dann haben Krankenhäuser die Wahl - entweder mehr Personal einstellen oder weniger Patienten aufnehmen. Ein wichtiges Zeichen für uns als Kräfte und alle, die in diesen Beruf einsteigen wollen. Deutschland will die Situation der Pflege verbessern.

Altenpfleger Ferdi (Idref) Cebi , Alexander Jorde, viele Facebook Seiten und Pflegekräfte mit Herz, die ihren Mund aufmachen, haben sicherlich dazu beigetragen! Komplette Zusammenfassung des Besuches von Frau Merkel im Altenheim (Video)


Quelle: Bundesministerium für Gesundheit